Rathaus & PolItik

Pressemitteilung

Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche


Die Kommunale Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Rotenburg a. d. Fulda bietet ab sofort, gemeinsam mit der Drogenhilfe Nordhessen e.V., ein Sorgentelefon für Kinder, Jugendliche und deren Familien an.

„Wir wissen und erleben, dass Kinder, Jugendliche und junge Familien ganz besonders unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden. Viele Angebote der offenen Jugendarbeit können nicht stattfinden, die Beschulung sowie Freizeit- und Sportangebote sind stark eingeschränkt. Durch die Regelungen in der Pandemie sind nahezu alle sozialen Kontakte für Kinder und Jugendliche mit ihren Altersgenossen stark eingeschränkt.“, erklärt Ralf Bartholmai, Geschäftsführer der Drogenhilfe Nordhessen e.V.. „Ängste, Unsicherheiten, psychische Belastungen und Erkrankungen aber auch Suchtmittelmissbrauch und familiäre Spannungen nehmen deutlich zu.“ Sozialpädagogin Diana Voigt-Hohoff und Stadtjugendpfleger Markus Paul bestätigen, dass die Unzufriedenheit bei Kindern und Jugendlichen im Laufe der Corona-Pandemie erheblich zugenommen hat. Sie wollen betroffene Familien durch telefonische und persönliche Beratungsangebote unterstützen und weitestgehend entlasten.

Beratungstermine können über beide Ansprechpartner vereinbart werden: Diana Voigt-Hohoff, Mobilfunknummer 0172 4 28 33 21, Mailadresse diana.voigthohoff@drogenhilfe.com; Markus Paul, Mobilfunknummer 0171 8 43 06 69, Mailadresse markus.paul@rotenburg.de.

Bei persönlichen Beratungsangeboten wird um die Einhaltung der allgemein gültigen Hygiene- und Abstandsregeln gebeten. Außerhalb der Dienstzeiten beider Ansprechpartner kann eine Rückrufbitte hinterlassen werden.